Die Kunst

Graffiti ist in den letzten zehn Jahren zu einem kulturellen Phänomen geworden. Von Banksy bis Shepard Fairey haben diese Straßenkünstler unsere Sicht auf Kunst verändert. Graffiti ist eine Form der Straßenkunst, bei der Graffiti-Autoren ihre Kunstwerke auf Oberflächen wie Wänden, Zügen oder Gebäuden erstellen. Das Wort kommt vom französischen Verb graffir und bedeutet auf etwas schreiben. Graffiti entstand in den 1960er Jahren in New York City. Seitdem hat es sich auf der ganzen Welt verbreitet. Heute sehen Menschen auf der ganzen Welt gerne zu, wie diese Straßenkünstler urbane Räume in Leinwände verwandeln.

Graffiti hat es schon immer gegeben. In der Antike schmückten die alten Griechen ihre Stadtmauern mit farbenfrohen Bildern und Schriften. Heute hat sich Graffiti jedoch zu einem viel größeren Problem entwickelt. Graffiti-Künstler zerstören Gebäude, Autos und sogar Häuser. Sie beschädigen auch Eigentum und verursachen jedes Jahr Schäden in Millionenhöhe.